Jochen Weinand

 

Die Fotografie durfte ich als Schüler noch in der Dunkelkammer kennen lernen. Meine ersten Fotoaufträge erhielt ich bereits als Teenager, und nach dem Studium kamen die Anfragen dann so häufig, so dass ich mehrere Jahre in Vollzeit als Hochzeit- und Portrait-Fotograf gearbeitet habe. Weil es aber immer mein Traum war, in der Erwachsenenbildung tätig zu sein, habe ich 2009 angefangen,  Kurse für Amateurfotografen zu geben. Aus den begeisterten Teilnehmern der ersten Seminare hat sich bald ein fortlaufender Kurs entwickelt, der mittlerweile durch ein umfassendes Angebot an Seminaren und Workshops rund um die Fotografie ergänzt wird. Heute besuchen neben Anfängern auch ausgebildete und studierte Fotografen zu uns, um sich weiterbilden zu lassen, Wissen aufzufrischen oder einfach auf den neusten Stand zu kommen.

 

 

Zunächst hatte ich mich in der Fotografie durch mein geisteswissenschaftliches Studium der Philosophie, Theologie und Pädagogik als Quereinsteiger gefühlt. Heute weiß ich, dass man Kunst immer nur aus ihrer Zeit heraus verstehen kann. Das Denken in Strömungen der Geistesgeschichte ist für mich ein zentraler Schlüssel, um Fotokunst und aktuelle Trends sowohl visuell als auch geistesgeschichtlich einzuordnen. Aus Rückmeldungen vieler Kursteilnehmer weiß ich, dass sie gerade die Einordnung von Kunst als Ausdrucksform eines bestimmten Zeitgeistes zu schätzen gelernt haben.

 

Auch wenn ich heute mehr Zeit mit der Entwicklung neuer Seminare und Techniken verbringe als mit der Fotografie, nehme ich nebenher immer gerne vereinzelt Aufträge als Fotograf an. Wenn ihr also einen Fotografen sucht, schaut gerne mal auf meinen anderen Seiten vorbei:

 

https://www.jochen-weinand.de/

https://www.hochzeit-im-quadrat.de/